Organowood nutzt die Tricks der Natur

Organowood nutzt die Tricks der Natur

Organowood Holzterrassen bei Holz-SchröerNeuartige Terrassendielen des schwedischen Unternehmens OrganoClick AB werden mit besonderer Technik versteinert und sind so  besonders gut gegen Fäulnis und Flammen geschützt. Holz Schröer hat das Produkt mit seinen fossilen Eigenschaften jetzt im Programm.

Ganz schön pfiffig, diese Produktentwickler des schwedischen Unternehmens OrganoClick AB: Für ihre Organowood-Terrassendielen, die Ihnen Holz Schröer in Dingden jetzt anbietet, ahmen sie die Natur nach und machen das Holz ganz ohne giftige Stoffe beinahe unkaputtbar. Wie das Ganze funktioniert und welche Vorteile Sie durch die technisch erzeugte Versteinerung des Organowood-Holzes haben, wollen wir Ihnen hier erklären.

Zunächst einmal zum Ursprung des Holzes: Als Ausgangsmaterial wird ausschließlich langsam gewachsene nordschwedische Kiefer aus nachhaltig bewirtschafteten Forsten verwendet. Dieses Holz wird in einem patentierten Verfahren unter Druck dauerhaft mit Silizium in Form von Rohglas verbunden und mineralisiert. Es entsteht dadurch eine physikalische Barriere, die verhindert, dass Pilze oder Mikroorganismen das Holz zerstören. Dieser Prozess dauert in der Natur Tausende von Jahren und sorgt für einen hervorragenden Schutz gegen Fäulnis. Dabei bleibt die Optik einer unbehandelten Kiefer vollständig erhalten. Weitere positive Nebeneffekte dieser gemeinsam mit Forschern der Universität Stockholm entwickelten „biomimetischen“ Technik sind wasserabweisende Eigenschaften (Lotuseffekt) und ein deutlich besserer Flammschutz des Holzes.

Funktion Organowood HolzterrasseDoch es gibt noch weitere Gründe, sich für Terrassendielen, Pfosten und  aus Organowood mit seinen fossilen Eigenschaften zu entscheiden.

Schönheit und Pflege:  Bei den in verschiedenen Größen erhältlichen Terrassendielen handelt sich um helles, naturfarbenes Holz, das sich innerhalb von 12 Monaten im Außenbereich in ein schmuckes Grau verwandelt und sehr leicht zu reinigen ist. Die harte Holzoberfläche benötigt keine regelmäßige Ölbehandlung.

Langlebigkeit und Garantie: Die qualitativ hochwertigen Organowood-Terrassendielen bieten Schutz gegen Schimmel und Braunfäule  und werden regelmäßig durch einen unabhängigen Gutachter geprüft. Unsere Kunden erhalten eine zehnjährige Garantie gegen Fäulnisbildung.

Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit: Organowood ist frei von Bioziden und Schwermetallen, nach verschiedenen strengen Öko-Standards zertifiziert und kann wie normaler Müll recycelt werden. Organowood erhielt bereits unter anderem die Auszeichnung des WWF für vorbildlichen Klimaschutz.

Organowood bei Holz-Schröer

Wenn Sie sich für Organowood-Terrassendielen interessieren, sind wir gerne mit weiteren Informationen behilflich. Kommen Sie doch einfach mal bei uns in Dingden an der Loikumer Straße vorbei, rufen uns an (02852/9141-0) oder schreiben uns eine Email an info@holz-schroeer.de.

Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören, denn: Holz ist unsere Leidenschaft!

Grillen im Winter – Grillplanks

Grillen im Winter – Grillplanks

Wintergrillen liegt voll im Trend!

Wenn Sie ein paar Ratschläge beherzigen, steht dem Grillvergnügen auf Ihrer Holzterrasse nichts im Wege.

Frieren Sie noch, oder grillen Sie schon? Immer mehr Menschen hierzulande beantworten diese Frage damit, dass sie nicht nur im Sommer, sondern auch zu dieser Jahreszeit den Gas- oder Holzkohlegrill anwerfen und es sich am wärmenden Feuer gemütlich machen. Will sagen: Wintergrillen, etwa auf der schicken Holzterrasse, ist voll im Trend. Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen bei dem Gedanken an ein saftiges Steak oder ein leckeres Grillgemüse? Dann haben wir ja Ihre Neugier geweckt, und dem Wintergrillen steht nicht mehr viel im Wege – wenn Sie denn einige unserer nachfolgenden Tipps beherzigen.

Zunächst müssen Sie sich entscheiden: Gas oder Holzkohle? Nun, es ist so: Eingefleischte Anhänger des Wintergrillens wählen in der Regel einen Gasgrill mit Deckel. Solch ein Gerät lässt sich schnell in Betrieb nehmen und ist unabhängig von der Außentemperatur gleichmäßig beheizbar. Wichtig: Nehmen Sie eher Propangas, denn im Gegensatz zum Butan hält es Temperaturen bis -40 Grad stand. Wenn Sie zur Kohle greifen, dauert das Vorheizen erheblich länger, und Sie benötigen doppelt so viel Holzkohle wie im Sommer. Briketts sind der normalen Holzkohle auf jeden Fall vorzuziehen.

Was gibt es noch zu bedenken? Wir geben Antworten:

  • Der ideale Standort ist überdacht und windgeschützt, so können Ihnen Regen Schnee oder Wind weniger anhaben.
  • Bitten Sie Ihre Gäste, sich warm anzuziehen und servieren Sie wärmenden Kaffee, Punsch oder Glühwein statt kühlem Bier. Auch eine heiße Suppe vor dem eigentlichen Hauptgericht vom Grillrost kann nicht schaden. Legen Sie Decken bereit.
  • Falls möglich, entfachen Sie ein zusätzliches Feuer, etwa in einem Feuerkorb.
  • Entscheiden Sie sich für Grillgut, das nach kurzer Aufenthaltsdauer auf dem Grill verzehrt werden kann. Zu empfehlen sind hier Steaks oder Fisch. Auch mit Gemüse wie Zucchini, Auberginen, Tomaten oder Paprika machen Sie Ihren Gästen ganz sicher eine Freude: etwas mit Knoblauch parfümiertes Olivenöl nach dem Garvorgang darüber verteilen – und schon haben Sie einen echten Leckerbissen auf dem Teller.
  • Ganz wichtig: Betreiben Sie niemals einen Grill, egal ob mit Gas oder Holzkohle betrieben, in geschlossenen Räumen! Es besteht sonst die Gefahr einer tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung.

Sie sehen, ein wenig Aufwand müssen Sie schon betreiben, wenn das Wintergrillen auf Ihrer Holzterrasse ein Erfolg werden soll. Aber es lohnt sich. Dies umso mehr, wenn sie Ihre Familie oder Ihre Gäste mit einer Köstlichkeit verwöhnen, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen wollen: marinierten Lachs, perfekt gegrillt auf einem Zedernholzbrettchen. Haben Sie schon Appetit?

Grillplanks bei Holz Schröer

Die Kanadischen Rotzedern Grillplanks gibt es bei Holz Schröer

Neben dem Hauptdarsteller, einer Lachsseite vom Fischhändler Ihres Vertrauens, und  zwei Kanadischen Rotzedern Grillplanks aus dem Holz-Schröer-Shop, benötigen Sie:

  • fünf Esslöffel Olivenöl,
  • ein halbes Bund glatte Petersilie,
  • zwei gehackte Knoblauchzehen,
  • ein wenig geriebenen Ingwer,
  • eine kleine, feingehackte Chilischote,
  • einen Esslöffel Honig,
  • Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone,
  • etwas Salz und schwarzen Pfeffer.

Daraus stellen Sie eine Marinade her und lassen den Fisch in einem Frischhaltebeutel am besten über Nacht darin durchziehen.

Am Tag des Wintergrillens weichen Sie Ihre Zedernbrettchen etwa zwei Stunden in Wasser ein (dazu beschweren Sie das Holz am besten mit einem Gewicht), legen sie ein Stück von der Glut entfernt auf den Holzkohlegrill und grillen darauf den Lachs mit seiner Haut etwa 25 Minuten lang. Während dieser Zeit beginnt das Brett langsam an der Unterseite zu kokeln und gibt entsprechende Geschmacksstoffe frei. Gleichzeitig schützt das Holzbrett den Lachs vor zu viel Hitze von unten – er bleibt dadurch besonders saftig.

Das Ergebnis: eine delikate Mischung aus gegrilltem und geräuchertem Lachs, die ihresgleichen sucht. Dazu passen zum Beispiel nebenan in einer Grillschale zubereitete kleine Kartoffeln (Drillinge) und eine Knoblauchmayonnaise. Lassen Sie es sich schmecken!

Übrigens: Die Grillplanks aus dem Holz-Schröer-Shop lassen sich nach dem Grillen  wiederverwenden. Einfach mit einer Bürste reinigen – und schon sind sie erneut einsatzbereit.

Sie können die Rotzedern Grillplanks gerne online bei uns bestellen, oder aber Sie kommen mal persönlich bei Holz Schröer an der Loikumer Straße in Dingden vorbei. Wir möchten Sie gerne von der Vielfalt und Qualität unserer Produkte überzeugen. Denn: Holz ist unsere Leidenschaft!

Bildrechte: shutterstock.com Olga Lyubkin und sherwood

Der eigene Spielplatz – so wird der Garten zum Kinderparadies

Der eigene Spielplatz – so wird der Garten zum Kinderparadies

Spielplatz: Bei Holz-Schröer finden Sie die richtige Ausstattung für Ihren Spielplatz Wir wollen Ihnen helfen, Ihren Traum vom eigenen Spielplatz zu verwirklichen.

Gibt es etwas Schöneres als ein glückliches Kind? Eines, das lacht und sich seines Lebens freut? Wohl kaum. Doch damit die Kleinen mit der Sonne um die Wette strahlen können, brauchen sie Platz. Platz zum Spielen. Einen Spielplatz. Sie haben bei sich zu Hause genügend Platz, um ihrem Nachwuchs diesen Traum vom eigenen Spielplatz zu ermöglichen? Dann sind Sie hier an der richtigen Adresse. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten sollten. Damit die Kids ganz viel Freude am neuen Spielplatz haben.

Bevor Sie sich ans Werk machen, sollten Sie sich folgende Fragen beantworten:

  • Wie viel Geld habe ich zur Verfügung?
  • Welche Geräte will ich aufstellen?
  • Was ist altersgerecht für meinen Nachwuchs?
  • Wie viele Quadratmeter kann ich für den Spielplatz abzweigen?

Von der Beantwortung dieser Fragen hängt natürlich ab, wie sie das neue Kinderparadies gestalten. In jedem Fall gilt: Stellen Sie bitte nicht den gesamten Garten mit Spielgeräten zu! Kinder tollen gerne auch einfach so herum, wollen auch mal Fußball oder Federball spielen.

Wer andern eine Grube gräbt…Alles für den Spielplatz. Natürlich aus Holz von Holz-Schröer

Doch natürlich dürfen auch Spielgeräte im Garten nicht fehlen. Zum Beispiel ein Sandkasten. Im Holz-Schröer-Sortiment finden sich Sandkästen in allen Größen. Ob naturbelassenes oder imprägniertes Holz – bei uns werden Sie garantiert fündig. Wählen Sie ein kesseldruckimprägniertes Modell, können die Kleinen sofort nach dem Aufbau zu Eimer und Schaufel greifen. Doch selbstverständlich haben wir auch alles an Brettern, Riegeln, Kanthölzern, Farbe und Pinseln im Programm, um ihre eigene „Grube“ zu bauen. Dass unsere Experten Ihnen mit wertvollen Ratschlägen zur Seite stehen, ist für uns selbstverständlich.

Ein Spielhaus schützt vor den neugierigen Eltern…

Jeder von uns hat wahrscheinlich als Kind davon geträumt, sein eigenes Baumhaus zu besitzen. Da solch ein Baumhaus oft nur schwer zu realisieren ist, bieten wir Ihnen und Ihren Kindern eine kaum weniger reizvolle Alternative: das Spielhaus, das sich auch problemlos auf dem Boden errichten lässt. Es gibt sie mit Klappfenstern und Terrasse, oder vielleicht soll sich eine kleine Rutsche darin verbergen? Kein Problem. Bei Holz Schröer in Dingden erfüllen Sie Ihren Kindern den Traum vom eigenen Haus! Hierhin können sich die Jungen und Mädchen vor ihren neugierigen Eltern zurückziehen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Spielplatz zum Träumen finden Sie bei Holz-SchröerWenn die Kleinen auf der Schaukel ins Träumen geraten…

Und wenn es in den Baumhaus doch zu langweilig werden sollte, geht es raus auf die Schaukel. Wir haben jede  Menge davon im Angebot – ob als Einzelschaukel oder komplette Spiellandschaft mit Schaukel. Selbstverständlich fertigen wir auch Schaukeln nach Maß – sogar mit Zulassungen für öffentliche Spielplätze. Kommen Sie doch einfach vorbei: Wir beraten Sie freundlich und kompetent. Sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen. Damit Sie es sich auf der Terrasse gemütlich machen können, während Ihr Nachwuchs beim Auf- und Abschwingen ganz sicher ins Träumen gerät.

 

Rutschen, Klettergerüste, Wippen, Brücken, Spieltürme – die Möglichkeiten zur Aufwertung Ihres ganz privaten Spielplatzes sind nahezu unerschöpflich. Holz Schröer will mithelfen, Ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Ganz spielerisch. Zögern Sie daher nicht, uns zu kontaktieren. Entweder wunderbar altmodisch per Telefon (02852/9141-0) oder natürlich auch per E-Mail unter info@holz-schroeer.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen zu den Holz-Schröer Kinderwelten finden Sie hier…

Wespennest an der Holzfassade entdeckt? Bloß keine Panik!

Wespennest an der Holzfassade entdeckt? Bloß keine Panik!

Im August und September sind die schwarz-gelben Insekten hierzulande besonders zahlreich und aktiv. Wir sagen Ihnen, was sie tun können.

Schon etwas Feines, so eine schmucke Holzterrasse oder der mit Holz ausgebaute Dachboden. Sie bringen uns die Natur nach Hause, sorgen für eine wohlige Atmosphäre. Dieser Tage ist es mit der Gemütlichkeit indes schnell mal vorbei, wenn uns schwarz-gelbe Plagegeister heimsuchen: Die Monate August und September sind die Hochzeit der Wespen, von denen es hierzulande knapp 20 Arten gibt. Angriffslustig sind allerdings nur zwei von ihnen: die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe.

Experten raten, beim Anblick der Insekten die Ruhe zu bewahren. Das mag den meisten von uns am Kaffeetisch oder beim Grillen noch gelingen. Doch was tun, wenn Sie bei sich im oder am Haus ein Wespennest entdecken? Wir geben Ihnen Tipps und sagen Ihnen, wie Sie das Nest mit seinen womöglich bis zu 10 000 Tieren wieder loswerden. Eines vorweg: Es muss nicht immer die chemische Keule sein, es gibt auch eine umweltverträgliche Variante.

Wespen-Königinnen beginnen schon im April mit dem Nestbau, im Spätsommer sind die Populationen dann am größten. Oft bevorzugen Wespen geschützte Nistplätze in der Erde, doch auch dunkle Hohlräume unter Holzterrassen, in Rollladenkästen, im Holzschuppen oder auf Dachböden sind beliebte Orte. Verhindern kann man das kaum, wie Uwe Paletta, Imker aus Essen, betont. Und er rät: „Versuchen Sie nicht, ein Wespennest auf eigene Faust zu entfernen.“ Der Grund: Wespen reagieren auf Eindringlinge in Menschengestalt oft aggressiv und versuchen, ihre Heimstatt zu verteidigen. Sie spüren die menschliche Angst, können ihre Artgenossen sogar mit Geruchsstoffen alarmieren und den Angreifer damit markieren.

 

Ein Schädlingsbekämpfer zerstört das Nest und tötet die Wespen

Laut Uwe Paletta ist 2017 bisher zwar kein ausgesprochenes Wespenjahr, aber dieser Tage seien die Insekten doch vermehrt zu beobachten und zudem sehr angriffslustig. „Wir werden zurzeit täglich zu mehreren Nestern gerufen“, so der Imker, der seit 38 Jahren im Großraum Ruhrgebiet tätig ist (www.paletta.de)

Und was ist im Fall des Falles nun zu tun?

Erste Variante: Sie beauftragen einen Schädlingsbekämpfer. Wenn das Nest gut zugänglich ist, wird es zerstört und die Wespen werden getötet. Die Kosten belaufen sich in der Regel auf etwa 150 Euro. Kommt der gerufene Fachmann nur schwer ans Nest heran, wird’s teurer. Viele Schädlingsbekämpfer bieten gegen Aufpreis auch einen Notdienst an.

 

Wespennester können auch umgesiedelt werden

Die zweite und vielleicht weniger bekannte Möglichkeit: Sie lassen das Nest durch Umweltschutzorganisationen (zum Beispiel den BUND) oder durch erfahrene Imker wie Uwe Paletta umsiedeln. Dazu werden die Arbeiterinnen zunächst eingefangen, das Nest wird anschließend möglichst unversehrt geborgen und in speziellen Behältnissen abtransportiert. „Der neue Standort sollte mindestens zwei Kilometer entfernt liegen, damit die Wespen nicht zum alten Nistplatz zurückkehren“, sagt Paletta. Er und seine Kollegen siedeln die meisten Nester in Wälder abseits belebter Wanderwege um. Die Kosten hierfür belaufen sich selten auf mehr als 100 Euro.

Übrigens: Als Mieter können Sie die Entfernung eines Wespennestes von Ihrem Vermieter verlangen. Er muss auch die Kosten übernehmen.

 

Holz-Schröer - Wespenfraß an der HolzfassadeWespenfraß am Holz

Eine häufige Frage, die uns gestellt wird, ist: Warum fressen Wespen Holz – und schadet das meiner Holzterrasse oder Holzfassade?

Gerade in den Sommermonaten sieht man an der Wetterseite von Holzfassaden, Sichtschutzzäunen oder auch Gartenmöbeln vereinzelt Stellen, die angeknabbert wirken. Hier handelt es sich fast immer um Wespenfraß. Die Wespen brauchen diese abgelösten Holzfasern zum Bau Ihrer Papiernester. Doch auch wenn die angeknabberten Stellen auf den ersten Blick vielleicht störend wirken, verschwinden Sie im Laufe des Verwitterungsprozesses des Holzes auf ganz natürliche Weise wieder, so dass Ihre Holzfassade oder Holzterrasse dabei keinen Schaden nimmt. Grund hierfür ist, dass die Wespen nur die bereits abgelösten Holzfasern verwenden, so dass das darunterliegende Holz Ihrer Terrasse oder Fassade nicht beschädigt wird.

 

So unterscheiden sich Wespen und Bienen

Wespen und Bienen ähneln sich nur von Weitem. Bei näherem Hinsehen fällt auf: Der Bienenkörper ist rundlich und stark behaart, die Wespe ist deutlich schmaler (Stichwort Wespentaille) und hat kaum Haare. Zudem hat die Wespe anders als die Biene auffällige schwarz-gelbe Streifen. Während die Biene ihren Stachel nach einer Attacke verliert und stirbt, kann die Wespe mehrfach zustechen.

Fotos: SKatzenberger und Boris Pralovszky (shutterstock.com)

Terrassenmöbel 2016 – Gartenmöbel mit Funktion

Terrassenmöbel 2016 – Gartenmöbel mit Funktion

Gartenmöbel oder Terrassenmöbel sollen vor allem bequem sein und zum Gartendesign passen. Der diesjährige Trend setzt genau hier an. Die Terrassenmöbel 2016 sind optisch ansprechend, trotzen Wind und Wetter, sind pflegeleicht und bequem.

Gartenmöbel bei Holz-Schröer von Zebra

Dabei sind Terrassenmöbel in 2016 alles, nur nicht langweilig. Erreicht wird dies durch die Kombination hochwertiger Materialien wie Holz, gebürstetem Metall sowie qualitativ hochwertigen Stoffen. Waren in den letzten Jahren deckende Farbtöne dominant, finden sich 2016 wieder farbenfrohere Elemente im Garten. Dezent eingesetzt, zaubern diese ein Plus an Abwechslung in den Garten.

Dabei fällt in diesem Jahr die „greenline“ Kollektion aus recyceltem Teakholz von Zebra besonders ins Auge. Neben einem modernen, jedoch zeitlosem Design besticht diese Kollektion vor allem durch ihre Anpassungsfähigkeit. Hier lassen sich die Gartentische im Handumdrehen jeder Situation anpassen und vergrößern oder verkleinern. Gleichzeitig sorgt die Vielfalt an Gartenstühlen und Bänken für eine gelungene Abwechslung.

Gartenmöbel: Tische von Zebra:

Lounge Möbel für den Garten

Gärten dienen der Entspannung. Was gibt es da schöneres, als sich nach der Arbeit oder am Wochenende einfach in seine Lounge sinken zu lassen und ein Glas Wein zu genießen.

Um es Loungebesitzern noch bequemer zu machen, wurde viel Aufwand in die Entwicklung modernerer Stoffe gesteckt. Moderne Loungemöbel sind nicht nur bequem, sondern fühlen sich noch dazu angenehm auf der Haut an. High-Tech Lounge-Bezüge fühlen sich weich wie Baumwolle an und sind gleichzeitig unempfindlich gegen Schweiß, Regen oder Feuchtigkeit. Ein echter Pluspunkt, wie wir finden.

Was sich zudem weiter verbessert hat, ist die Multifunktionalität der Möbel. So lassen sich klassische Sitzlounges im Handumdrehen in eine Liegefläche mit verstellbaren Kopfteilen verwandeln. Am Abend verschwinden dann die Polster bequem und schnell in den dafür vorgesehenen Kästen, die in der Lounge integriert sind.

Gartenmöbel – Klassiker für Ihren Garten

Doch auch die Klassiker dürfen 2016 nicht fehlen, denn sie sind nach wie vor gefragt.

Sie suchen Gartenmöbel?

Dann schauen Sie einfach in unserer Ausstellung vorbei oder laden Sie sich den neuen Holz-Schröer Katalog herunter. Klicken Sie einfach auf Gartenmöbel bei Holz-Schröer.

Terrassen und Gartenhölzer – so schützen Sie Ihr Holz vor dem Klimawandel

Terrassen und Gartenhölzer – so schützen Sie Ihr Holz vor dem Klimawandel

Auch Terrassen und Gartenhölzer sind dem Klimawandel ausgesetzt. 2014 war weltweit das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn der Temperatur. Im Winter 2013/2014 war es sogar so mild, dass eine Wetterstation in Köln keinen einzigen Tag mit Nachtfrost aufzeichnete. Das Klima verändert sich so rasant, dass der amerikanische Präsident kürzlich eindringlich vor den Folgen des Klimawandels warnte!

Diejenigen von uns, die schon älter sind, erinnern sich bestimmt noch an die Winter und Sommer vor zwanzig oder vierzig Jahren. Anders als heute waren die Winter nicht so mild und niederschlagsreich. Aber auch die Sommer waren kaum von den heftigen Temperaturschwankungen und andauernden Trockenzeiten geprägt. Ein sichtbares Zeichen, dass sich das Klima zunehmend verändert.

Für Gartenbesitzer höchste Zeit sich eine Frage zu stellen:

Was bedeutet der Klimawandel für Terrassen und Gartenhölzer wie Holzdecks, Gartenmöbel und Zäune?

„Von 1881 bis 2014 ist die Temperatur in Deutschland um rund 1,3 °C gestiegen“, sagt Jan-Bernd Schröer, Meteorologe für Wind- und Solarprognosen. Das klingt nicht dramatisch, bedeutet aber, dass wir uns an heftige klimatische Veränderungen anpassen müssen:

Zukünftig wird Ihr Gartenholz im Sommer längeren Trocken- und Hitzeperioden ausgesetzt sein, was bei billigen Hölzern oder Holz von schlechter Qualität zu einer erhöhten Rissbildung führen kann. In der kalten Jahreszeit hingegen wird das Holz einer zunehmenden und anhaltenden Feuchtigkeit ausgesetzt werden, was wiederum die Bildung von Schimmel oder Fäulnis begünstigt. Der Grund hierfür ist, dass die warme Sommer-Atmosphäre deutlich mehr Feuchte aufnehmen kann, wodurch im Winter mit einer Zunahme der Niederschläge um bis zu zehn Prozent zu rechnen ist.

Holz: von Natur aus widerstandsfähig.

Obwohl das Wetter extremer wird, braucht qualitativ hochwertiges Holz nicht notwendigerweise einen chemischen Schutz. Voraussetzung ist, dass es nicht dauerhafter Nässe und Feuchtigkeit ausgesetzt wird.

Holz bildet eine natürliche Patina, die es vor dem Verwittern schützt. Zwar kann dieser Belag den Verfall nicht gänzlich stoppen, die Behandlung mit giftigen Chemikalien ist jedoch nicht notwendig. Hier reicht – bei Qualitätshölzern – die jährliche Behandlung mit natürlichen Ölen als zusätzlicher Schutz aus.

Natürliche Öle erhöhen die Widerstandsfähigkeit und sorgen für eine schöne Optik bei Terrassen und Gartenhölzern.

Die Patina schützt vor Regen und Schnee. Trotzdem kann lange Trockenheit und hohe Temperaturen die Rissbildung begünstigen. Hier beugen natürliche Öle vor. So versorgt beispielsweise ein spezielles Terrassenöl das Terrassen-Holz mit Inhaltsstoffen, die dass Holz lange geschmeidig halten und für eine optisch schöne Oberfläche sorgen.

Wer seine Gartenhölzer so behandelt, wird feststellen, dass hochwertige und harte Hölzer den Klimawandel besser überstehen, als manch ein vermeidlich unempfindlicher künstlicher Werkstoff. Hier gewinnt Holz nicht nur optisch, sondern vor allem, wenn es um den Naturschutz und der Reduktion von CO2 und anderen Treibhausgasen geht.

Das Ergebnis ist ein schöner und einladender Garten, aber auch das gute Gefühl etwas im Kampf gegen den Klimawandel beizutragen.

Hintergründe zur Klimaveränderung

Vor allem Ski- und Winterurlauber werden sich über die Folgen des Klimawandels freuen. In den Bergen ist im Winter mit mehr Schnee zu rechnen, während es im Sommer lange heiß und trocken bleibt.

Klimaveränderungen gab es schon immer. Auch wenn der jetzige Wandel des Klimas hauptsächlich durch uns Mensch verursacht wird, gab es bereits in der Vergangenheit heftige Klimaveränderungen.

Beispielsweise vor ca. 12.500 Jahren, als die letzte Eiszeit ihr Ende nahm.

Wenn Sie das Thema Klima & Wetter interessiert, empfehlen wir Ihnen folgende Seiten zu besuchen. Neben Statistiken erhalten Sie hier Wissenswertes rund um das Klima:

 

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