Häufige Fehler bei der Renovierung

Häufige Fehler bei der Renovierung

Aus Erfahrung klug! So vermeiden Sie Ärger und Stress bei der Renovierung.

Viele unserer Kunden nutzen den nahenden Herbst für die Renovierung ihrer Wohnungen oder Häuser. Dabei sind die Projekte vielfältig und reichen von dem Verlegen eines neuen Holzfußbodens, der Aufbereitung des abgenutzten Parketts bis hin zur kompletten Umgestaltung der Räume mit Trockenbauwänden. Hier ist nahezu alles vertreten, was man sich nur vorstellen kann. Entsprechend verhält es sich mit den Bauerfahrungen unserer Kunden. Die einen sind gestandene Handwerker, andere begeisterte Heimwerker mit langjähriger Praxiserfahrung und dann gibt es diejenigen, die Geld sparen wollen, ohne über die notwendigen Kenntnisse oder die Ausstattung zu verfügen. Aber genau diese Vielfalt macht unseren Job hier bei Holz-Schröer so spannend.

Gleichgültig, zu welcher Kategorie Sie sich jetzt zählen mögen, es sind immer wieder dieselben Fehler, die zu Problemen bei der Umsetzung von Renovierungsvorhaben führen. Und diese betreffen Profis ebenso wie Leihen.

Um Ihnen schmerzhafte und teure Erfahrungen zu sparen, haben wir eine Liste der häufigsten Renovierungsfehler zusammengestellt, mit der Sie hoffentlich kostspielige Fehler, unnötigen Ärger und Sorgen vermeiden werden:

 

1. Zu viele oder große RenovierungsprojekteZu viele oder große Renovierungsprojekte gleichzeitig

Dieser Punkt hat es bei uns auf Platz eins geschafft und ist die wohl häufigste Ursache, warum bei dem Renovierungsprojekt die Nerven in kürzester Zeit blank liegen. Anstatt ein einziges Umbau- oder Renovierungsprojekt schnell und fokussiert zu Ende zu bringen, soll alles gleichzeitig fertig werden. Setzt man auf die Hilfe eines erfahrenen Handwerkerteams, ist dies meist auch problemlos möglich. Doch gerade wenn Sie vorhaben, viel in Eigenleistung zu renovieren, ist unsere Empfehlung, dass Sie sich auf ein Projektabschnitt nach dem nächsten konzentrieren. So lässt sich selbst ein großes Projekt in kleinere Teilschritte aufbrechen, was mehrere Vorteile bietet:

Fortschritte werden schneller sichtbar. Kommt es zu Verzögerungen (die es fast immer geben wird), ist nicht gleich das ganze Haus betroffen und kommt es zu echten Problemen (Beispielsweise bei der Sanierung eines Altbaus) bleiben die Kosten meist noch im Rahmen.

Als Tipp bei einem Einzug in ein Haus, das allerdings noch renoviert werden muss: Haben Sie nicht genügend Ressourcen, um alle Arbeiten gleichzeitig zu einem bestimmten Termin abzuschließen, fokussieren Sie sich vorrangig auf die Bereiche, die für den Einzug wichtig sind und setzen Sie den Rest Schritt für Schritt um. Das erspart Ihnen zwar nicht die Baustelle im Haus, dafür aber Nerven – und oft auch Tränen.

 

Renovierung - alles selbst machenSelbst ist der Mann – oder Frau…

Renovierung kostet immer Geld. Egal ob Sie selbst Hand anlegen oder das Projekt von erfahrenen Handwerkern ausführen lassen. Leider besitzen nur sehr wenige Hausbesitzer die Expertise, um ein großes Renovierungsprojekt erfolgreich bis zum Ende durchzuführen. Zumindest so, dass sie mit dem Ergebnis zufrieden sein können. Sind die ersten Schritte noch recht einfach, stellen wir immer wieder fest, dass die Schwierigkeiten, Verzögerungen oder sogar kostspieligen Korrekturen in den späteren Bauphasen folgen.

Hier ist es absolut erfolgsentscheidend, dass Sie Ihre eigenen handwerklichen Fertigkeiten von Anfang an realistisch einschätzen.

Zwar lässt sich – mit genügend Zeit und Geld – fast alles lernen, nur: Wollen Sie das wirklich bei Ihrem Haus riskieren? Immerhin sollen Sie sich hier nach der Renovierung wohl fühlen und nicht immer wieder auf die – meist nur für Sie sichtbare – schlecht verlegte Ecke am Boden schauen.

Setzen Sie lieber direkt auf die Unterstützung von Profis, oder holen Sie sich den Rat von Renovierungsprofis ein, die Sie bei Ihrem Vorhaben begleiten. Wenn Sie trotzdem alles selbst machen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich gründlich vorzubereiten. Das gelingt am besten in Schulungen, wo Sie Ihre ersten Erfahrungen sammeln können. Das kostet zwar auch Geld, lohnt sich aber. Und von der gesparten Zeit und Nerven wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden.

 

Renovierung - billig ist nicht immer günstigHauptsache billig!

Geld sparen, macht Spaß. Spart man an der falschen Stelle, passiert es nicht selten, dass man zweimal zahlen muss. Hinterfragen Sie daher prinzipiell die Angebote, die alle vergleichbaren Angebote um längen schlagen. Auch dann, wenn es verführerisch sein kann das billige Angebot anzunehmen, oft finden sich gravierende Unterschiede in den Leistungen und eingesetzten Materialien, was am Ende zu qualitativ unbefriedigenden Ergebnissen führen kann. Nimmt man beispielsweise das billigste Angebot, kann es durchaus passieren, dass ein schwimmend verlegtes Parkett das realistische Gefühl vermittelt, an Deck eines Schiffes zu gehen. Eine Erfahrung, die Sie sich in Ihrem Wohnzimmer sicherlich sparen wollen.

Am besten fragen Sie bei renommierten und gut ausgebildeten Handwerken nach und lassen sich gleich mehrere vergleichbare Angebote ausarbeiten. Oft empfehlen wir unseren Kunden im ersten Schritt den Preis zu ignorieren und nur die angebotenen Leistungen zu vergleichen. Anschließend entscheiden Sie sich am besten für die Handwerker, bei denen Ihr Bauchgefühl sagt, dass Sie hier auf die Kompetenzen vertrauen können. Nicht selten liegt das Angebot nicht weit von denen der Mitbewerber und selbst das Nachverhandeln lohnt sich kaum noch.

 

Puffer und Verzögerungen bei der Renovierung planenDie Sache mit dem Puffer…

Man schmiedet Pläne, während das Leben einen vor Tatsachen stellt. Das gilt für das Leben und erst recht beim Bau oder der Renovierung. Zwar kann man nicht für jede Eventualität einen Plan-B oder -C erarbeiten, aber sie sollten genügend Puffer berücksichtigen, um auch mit verzwickten Situationen klar zu kommen.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Wenn Sie einen Altbau aus dem 16. Jahrhundert renovieren und eine 200 kg Badewanne im zweiten Stock installieren wollen, kann es sein, dass die Statik Ihnen einen Strich durch die Planung macht. Zwar ist auch diese Problemstellung lösbar, indem Sie den Boden öffnen und eine Verstärkung einbauen, um die Last gleichmäßig zu verteilen. Ist der Zeitplan jedoch zu eng und das zur Verfügung stehende Budget zu knapp bemessen, stehen die Chancen schlecht, dass aus dem Traumbadezimmer etwas wird.

Planen Sie daher immer ausreichend Puffer oder zumindest Alternativen ein, um auch bei schwerwiegenden Problemen entspannt bleiben zu können.

 

Wie sehen Ihre Erfahrungen aus? Gibt es eventuell Punkte, die sie den unseren hinzufügen wollten? Wenn ja, schreiben Sie uns info@holz-schroeer.de.

Wenn Sie Fragen rund um Ihr Renovierungsprojekt oder auch Ideen suchen, wie Sie Ihr neues oder renoviertes Zuhause noch schöner gestalten können, dann zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Noch besser: Besuchen Sie unsere Ausstellung in Dingen. Hier erwartet Sie ein ganzes Team erfahrener Bauexperten.

SAMOA – ein Boden, der Ihnen sanft zu Füßen liegt

SAMOA – ein Boden, der Ihnen sanft zu Füßen liegt

SAMOA BodenbelagSAMOA? Genau, dieser hochwertige  Design-Kork-Belag aus dem Hause KWG bietet viele Vorteile: Mit SAMOA steigern Sie nicht nur den Wert Ihres Zuhauses wie beim traditionellen Parkettboden, sondern genießen gleichzeitig einen Gehkomfort, der seinesgleichen sucht. Im Klartext: SAMOA mit dem wertvollen Naturprodukt Kork schont die Gelenke, spendet Wärme im Fußbereich und ist auch für Allergiker genau der richtige Belag. Und damit nicht genug: Durch das sogenannte Hot-Coating-Verfahren erreicht der sanfte Bodenbelag SAMOA die hohe Beanspruchungsklasse 32 und hält damit wirklich allen Belastungen stand.

Ein paar weitere Vorzüge des SAMOA-Bodens, der in zahlreichen, natürlich wirkenden Holz- oder Steindekors erhältlich ist:

  • dauerelastisch
  • antistatisch und antibakteriell
  • Verwendung von natürlichen Rohstoffen
  • auf Schadstoffemissionen geprüft
  • Verlegung auf Fußbodenheizung problemlos möglich.

Wie auch das Mineralbodendesign JAVA wurde SAMOA von der Traditionsfirma KWG in Schönau bei Heidelberg entwickelt, ist also ein deutsches Qualitätsprodukt und vorbehaltlos für sämtliche Räumlichkeiten zu empfehlen. „Es freut uns zudem, dass wir mit SAMOA ein Zeichen für die Umwelt setzen können“, so ein KWG-Sprecher. „Die Designböden sind mit dem Blauen Engel ausgezeichnet worden.“ Die Firma KWG ist bei ihren zahlreichen Kunden seit mehr als 45 Jahren geschätzt für Innovation und Qualität.

 

Vorteile durch hochauflösende Digitaldrucktechnologie

Die ohnehin unbestrittenen Vorteile eines natürlichen Fußbodens werden bei SAMOA mit einer neuen technischen Entwicklung kombiniert – der hochauflösenden Digitaldrucktechnologie, die den Kreationen von Designern keine Grenzen setzt. Dadurch sei es gelungen, so betont der KWG-Experte, „Kork auch anderen Zielgruppen schmackhaft zu machen. Die positiven Produkteigenschaften eines Korkboden werden mittels modernster Drucktechnologie um ein trendiges Erscheinungsbild ergänzt.“

Der hinreißende Effekt: Die Stein- und Holzreproduktionen lassen sich mit bloßem Auge nicht mehr vom Original unterscheiden; erst das angenehme Gehgefühl verrät das tatsächliche Produkt, das hinter SAMOA steht.

 

Samoa-HDF-Paneel

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann lassen Sie sich doch bei Holz Schröer an der Loikumer Straße in Dingden über weitere Vorteile der SAMOA-Böden, zum Beispiel die geniale Verlegetechnik „Uniclick“, informieren. Wir sind gerne für Sie da:

persönlich, am Telefon (02852/9141-0) oder per Email unter info@holz-schroeer.de

 

vitaDOOR GLAS/17 Glastüren

vitaDOOR GLAS/17 Glastüren

Die Glastür der Zukunft!

Ob Glasschiebetür oder die klassische Glastür. Eine Glastür lässt selbst kleine Räume größer und heller wirken, als sie tatsächlich sind. Vorteile, die für Glastüren sprechen. Jetzt stellt vitaDOOR ein neues Konzept für Glastüren vor.

 

Glastür Holz SchröervitaDOOR – flächenbündige Glastüren für das Extra an Raumwirkung

Dabei bilden Wand, Zarge und Tür eine Einheit, so dass die Wirkung des Raumes auf beeindruckende Weise gesteigert wird. Mit dem Konzept der flächenbündigen GLAS/17 Türen steigert die Firma vitaDOOR erneut die Raumwirkung von Wohnräumen und Büros. Dabei nimmt das Konzept, das Sie bereits aus dem klassischen Segment der flächenbündigen Türen kennen, die geradlinige und minimalistische Formsprache einer modernen Architektur konsequent auf. Damit sorgen die neuen Glastüren der Serie GLAS/17 dafür, dass die einzelnen Elemente ineinander verschmelzen.

 

Holz Schröer GlastürWorin liegen die Unterschiede zu einer klassischen Glastür?

Um das innovative Konzept einer flächenbündigen Glastür umzusetzen, wurde eine Reihe einfallsreicher Neuheiten entwickelt. So wird beispielsweise auf das klassische Schließblech verzichtet. An dessen Stelle tritt ein flacher und formschöner Magneteinsatz, der auf dezente Art für eine leise und elegante Schließfunktion sorgt.

Ein weiterer Pluspunkt: vitaDOOR baut Zargen, die speziell für den Einsatz von Glastüren entwickelt wurden. Damit schließen Glastüren von GLAS/17 flächenbündig mit der Zarge ab. Ein kompromissloses Design, mit maximaler Raumwirkung.

Was bleibt, ist das Glasdesign selbst. Und auch hier bietet vitaDOOR eine Vielfalt, die Architekten, Raumdesigner sowie Haus- und Wohnungsbesitzer gleichermaßen begeistern wird. Denn neben den transparenten Türen aus reinem Glas können Interessierte zwischen vier Varianten wählen:

1. Laser: Hier werden mit Hilfe der Lasertechnologie feinste grafische Strukturen in die Glasoberfläche eingearbeitet, was eine Vielfalt an Gravierungen ermöglicht.

2. Satinato: Eine vollflächige mattierte und damit weitestgehend undurchsichtige Glasfläche sogt für ausreichend Licht und sichert gleichzeitig die Privatsphäre.

3. Keramischer Siebdruck: Bei dieser Methode verhärten sich die mit einem Sieb aufgetragenen Pigmente und verschmilzt im Glasofen mit der Oberfläche der Glastür.

4. Pulverbeschichtung: Die Einbrennpulverbeschichtung ist härter als Lack und bietet eine große Farbvielfalt.

Glastür GLAS/17 Holz Scröer

Unser Fazit:

Die Möglichkeiten, durch den geschickten Einsatz von flächenbündigen Verbundglastüren, die Raumwirkung zu verbessern, sind sehr vielfältig. Wer das gewisse Extra für seine Wohn- oder Büroräume sucht, um diese groß und freundlich wirken zu lassen, gleichzeitig aber auch klare Linien und Strukturen sucht, findet in den neuen Glastüren von vitaDOOR garantiert die passende Lösung. Hier lohnt sich ein Besuch der Türausstellung von Holz Schröer in Dingden.

Sie suchen Ideen für die Gestaltung Ihrer Wohn- und Arbeitsräume? Dann besuchen Sie die Holz Schröer Ausstellung in Dingden.

Neben einer professionellen und persönlichen Beratung erwarten Sie hier mehr als 10.000 Quadratmeter an Ausstellungsfläche.

JAVA – Bodenbelag

JAVA – Bodenbelag

JAVA – ein Bodenbelag der unbegrenzten Möglichkeiten

Der Mineraldesignboden JAVA vereint das Beste aus Fliese, Parkett und Designbelag. Das neue Produkt ist ab sofort bei Holz Schröer in Dingden im Programm.

JAVA BodenbelagQuizfrage: Wie lautet das Ergebnis, wenn man das Beste aus Fliese, Parkett und Designbelag nimmt und daraus einen neuen Bodenbelag kreiert? Sie kennen die Antwort nicht? Sollten Sie aber: Es heißt JAVA und bietet alles, was Sie von einem Boden in Ihrem Zuhause erwarten –  die Stabilität und Robustheit der Fliese, die Eleganz, Schönheit und Zeitlosigkeit des Parketts sowie die zahllosen Gestaltungsmöglichkeiten der Designbeläge. Anders ausgerückt: Mit dem Mineraldesignboden JAVA erleben Sie „Floors unlimited“, einen Bodenbelag der unbegrenzten Möglichkeiten!

Hier ein paar Fakten zu den JAVA-Böden, die ab sofort bei Holz Schröer in Dingden erhältlich sind:

  • hervorragende 19 Dezibel Trittschalldämmung
  • 35 Prozent Gehschalldämmung
  • zur Verlegung in Feuchträumen geeignet
  • dank„Uniclic-System“ bis 1000 m² ohne Dehnungs- und Trennfugen verlegbar
  • für Wintergärten geeignet
  • Verlegung über Fußbodenheizung problemlos möglich (Elektro und Warmwasser).

Der Mineraldesignboden JAVA wurde von der Traditionsfirma KWG in Schönau bei Heidelberg entwickelt, ist somit ein deutsches Qualitätsprodukt und sorgte in diesem Jahr erstmals bei der Messe BAU in München für Aufsehen. Das Fachpublikum der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme war begeistert von den schier grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten von JAVA.

„Ganze Etagen ohne Dehnfugen oder Übergangsschienen zu verlegen ist ein Wunsch vieler Menschen“, so ein KWG-Sprecher. „JAVA macht das möglich, da die Stabilität dieses schwimmend zu verlegenden Mineraldesignbodens bislang unerreicht ist.“ Im Klartext: Mit JAVA erhalten Sie bei Holz Schröer einen Belag von extremer Langlebigkeit bei gleichzeitiger rascher Austauschbarkeit. Ihr neuer Boden ist zudem äußerst robust – eine Symbiose aus jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung durch KWG. Das Unternehmen ist seit 45 Jahren am Markt und für seine innovativen Ideen bekannt.

JAVA ist allergikerfreundlich und nahezu ohne Emissionen. Gütesiegel Blauer Engel für seine Trittschalldämmung.

Der Mineraldesignboden JAVA ist allergikerfreundlich und besteht aus gesundheitlichunbedenklichen Materialien: Seine Schadstoffemissionen sind so gering, dass man sie fast nicht mehr messen kann. Damit setzt das Produkt neue Maßstäbe hinsichtlich erlaubter Grenzwerte und kann deshalb auch in sensiblen Bereichen des Arbeitens und Wohnens eingesetzt werden. Für seine Green Silent Trittschalldämmung wurde JAVA mit dem Blauen Engel, dem Umweltzeichen der Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt, ausgezeichnet.

Dekore der JAVA-Bodenbeläge bei Holz Schröer:

Weitere Informationen, etwa zu den verschiedenen Dekors, zur genialen Verlegetechnik „Uniclic-System“ und zur Pflege Ihres neuen Mineraldesignbodens erhalten Sie unter JAVA-Böden oder natürlich bei uns an der Loikumer Straße in Dingden.

Wir sind gerne für Sie da: persönlich, am Telefon (02852/9141-0) oder per Email unter info@holz-schroeer.de

Altholzböden verströmen den Charme vergangener Tage!

Altholzböden verströmen den Charme vergangener Tage!

Altholzböden. Für ein gutes und natürliches Wohnen.

Recyceltes Holz schafft in Ihrem Zuhause eine ganz besondere Atmosphäre und ist außerdem sehr umweltfreundlich

„Je älter der Wein, desto besser wird er!“ So heißt es oft, wenn vom edlen Rebensaft die Rede ist. In gewisser Weise gilt dieser Sinnspruch auch fürs Holz: Wenn es eine Patina angesetzt hat, finden es viele Menschen besonders schön. Doch altes Holz erfährt dieser Tage auch in anderer Hinsicht eine Renaissance. Und zwar in Form von Altholzböden, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit immer beliebter werden. Wir erklären Ihnen, was es damit auf sich hat und bieten bei uns in Dingden natürlich eine reichhaltige Auswahl erstklassiger Böden des renommierten Herstellers Dennebos Flooring an.

Zunächst einmal gilt: Holz lässt sich hervorragend recyceln. Positiver Nebeneffekt: Dadurch werden Transportwege minimiert, Umweltressourcen geschont, und es entsteht eine wunderbare Verbindung aus Altholz und möglicherweise ganz modernem Ambiente. Eine für Sie perfekte Kombination.

Altholzböden: Das Holz hat schon viele Jahre auf dem BuckelAltholzböden: Das Holz hat schon viele Jahre auf dem Buckel

Altholzböden werden aus Holz gefertigt, das schon viele Jahre auf dem Buckel hat. Es stammt aus alter Bausubstanz wie Ställen, Fabrikgebäuden, Brücken oder Bauernhöfen. Jedes Stück erzählt sozusagen seine eigene Geschichte, hat jede Menge Charme und schafft so in Ihrem Zuhause eine ganz besondere Atmosphäre. Das Wunderbare Ihres neuen Blickfangs: Gebrauchsspuren wie Wurmlöcher, Nägel, ausgebrochene Äste, Bolzenlöcher oder Dübel bleiben erhalten und machen aus jedem der in 220 mm Breite, 17,5 mm Stärke und bis zu 2,5 Metern Länge erhältlichen Böden ein echtes Unikat. .

Mehrschichtiger Aufbau von Altholzböden garantiert eine hervorragende QualitätAltholzböden. Natürlich und umweltfreundlich aus altem Holz.

Selbstverständlich müssen Sie trotz des  hohen Alters nicht auf die von uns gewohnte Qualität verzichten. Das durch Wind, Sturm, Sonne und Regen gezeichnete Altholz dient lediglich als „Hingucker“ an der Oberfläche, als Trägerschicht wird hochwertiges Birkensperrholz verwendet. Durch den mehrschichtigen Aufbau sind die Böden extrem formstabil und können daher problemlos auf einer Fußbodenheizung verlegt werden. So haben Sie die Garantie, viele, viele Jahre Freude an Ihrem neuen Boden zu haben. Dass Sie auch noch eine Menge für die Umwelt tun, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Mit Altholzböden zurück in die Zukunft, sozusagen!

 

Haben wir Sie neugierig gemacht? Sprechen Sie uns doch einfach an!

Sie erreichen uns am Telefon unter 02852/9141-0 und per Mail an info@holz-schroeer.de. Oder Sie kommen einfach bei uns in Dingden an der Loikumer Straße 7 vorbei.

Holz ist unsere Leidenschaft! Auch und gerade, wenn es um Altholz geht.

 

Parkett und Fußbodenheizung

Parkett und Fußbodenheizung

Parkett und Fußbodenheizung – die perfekte Kombination

Parkett und Fußbodenheizung. Die perfekte Verbindung für ein angenehmes Wohngefühl. Im heutigen Artikel gehen wir der Frage nach, wie gut Parkett und Fußbodenheizung zusammenpassen.

Ein zum Raumkonzept passender Holzboden ist mehr als ein optisches Highlight. Denn neben seinem schönen natürlichen Aussehen ist ein Holzboden auch im Winter angenehm temperiert. Zusätzlich sorgt die Atmungsfähigkeit des Bodens für ein wohltuendes Raumklima. Die Vorteile, eine moderne Fußbodenheizung mit einem Holzboden zu kombinieren, scheint da naheliegend. Doch gerade hier ergeben sich bei vielen Verbrauchern Fragen.

  • Lässt sich ein Holzboden überhaupt mit einer Fußbodenheizung kombinieren?
  • Wirkt Holz nicht eher wie ein Dämmstoff, der verhindert, dass die Fußbodenheizung ihre Wirkung entfalten kann?
  • Kann es durch die direkte Wärme von unten zu Schäden im Parkettboden kommen?

Solche Fragen hören wir während unserer Beratungsgespräche oft und beantworten diese in unserem heutigen Artikel. Hierzu haben wir auch Markus Lammers, von der STIA Holzindustrie GmbH, für Sie interviewet.

 

Parkett und Fußbodenheizung – welches Holz eignet sich für die Fußbodenheizung?

„Abgesehen von Buchenholz, welches zur Rissbildung neigt, eignen sich die meisten Holzarten zur Verwendung bei Fußbodenheizungen,“ sagt Markus Lammers von STIA. Die Verlegung von Massivholzdielen mit einer Breite von mehr als 14 cm sieht er aber eher kritisch. Der Grund hierfür ist, dass Holz arbeitet. Zwar liegt die Längenausdehnung des Holzes bei nur einem Prozent, dafür kann seine Breitenausdehnung mit bis zu zehn Prozent zur deutlichen Fugenbildung führen. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt sich der Einsatz von Harthölzern, die anders als weiche Hölzer, kaum auf Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsveränderungen reagieren.

Der Grund für die Veränderung des Holzes liegt in seiner natürlichen Zellstruktur, die mit einem Schwamm vergleichbar ist. Eine hohe Luftfeuchtigkeit führt dazu, dass die Zellen des Holzes Wasser aufnehmen und sich ausdehnen. An Tagen mit niedriger Luftfeuchtigkeit wird das gespeicherte Wasser dann an den Raum abgegeben, wodurch sich das Holz wieder zusammenzieht. Die Zellen von Harthölzern sind kleiner und liegen enger zusammen. Deswegen tendieren sie kaum zur Wasseraufnahme und Ausdehnung, wodurch die Riss- und Fugenbildung des Parkettbodens deutlich minimiert wird. Ein weiterer Vorteil der kleinzelligen Harthölzer liegt aber auch in ihrer besseren Fähigkeit, Wärme zu leiten als dies bei Weichhölzern, die wegen ihrer größeren Zellen besser isolieren, der Fall ist.

Auch die Verwendung von mehrschichtigem Parkett ist in den meisten Fällen unbedenklich. Hier kommt es vor allem auf den symmetrischen Aufbau der einzelnen Holzschichten an. Sind diese so angelegt, dass sie der Fugenbildung entgegenwirken, dann eignet sich das Holz für die Kombination mit einer Fußbodenheizung.

Um ganz sicher zu gehen, achten Sie beim Kauf auf die Herstellerangaben und fragen Sie bei Ihrem Holzfachhandel, ob sich Ihr Wunschparkett für den Einsatz mit einer Fußbodenheizung eignet. So gehen Sie sicher, dass Ihr Holzboden optimal zu Ihnen und Ihrer Fußbodenheizung passt.

 

Parkett und Fußbodenheizung – Holz als WärmedämmerParkett und Fußbodenheizung – Holz als Wärmedämmer

Wir hatten es schon kurz angedeutet. Neben seiner geringen Tendenz zur Fugen- und Rissbildung spricht auch seine bessere Wärmeleitfähigkeit für den Einsatz von Hartholz als Bodenbelag.

Harte Hölzer, wie das der Eiche, sind weniger wärmedämmend als weiche Hölzer. Dabei sorgen die dämmenden Eigenschaften des Holzes dafür, dass es wie ein Wärmespeicher funktioniert und seine Wärme gleichmäßig an den umgebenden Raum abgibt. So hält beispielsweise ein von Holz bedeckter Estrich seine Temperatur beim Lüften länger als ein Fliesenboden. Genau dieser Speichereffekt wirkt sich positiv auf die Energiebilanz aus, da die Raumlufttemperatur niedriger gehalten werden kann und in den Übergangszeiten (Herbst/Frühling) die Heizung schneller abgeschaltet bzw. später hochgefahren werden kann. Dabei liegt das Einsparungspotenzial je Kelvin gesenkter Raumtemperatur bei etwas sechs Prozent.

Achten Sie daher beim Kauf Ihres Parkettbodens darauf, dass dieser einen geringen Wärmeduchlasswiderstand bietet. Dabei sind „Dielen unter 15 mm besonders zu empfehlen“, sagt Herr Lammers. Denn auch die Dicke des Holzes beeinflusst die Wärmedurchlässigkeit. Ein etwas dünnerer Parkettboden bietet einen geringen Widerstand, so dass sich der Boden schneller erwärmt. So ein Holzboden benötigt zum erreichen der gleichen Temperatur wie eine Fliese aufgrund des höheren Wärmedurchlasswiderstands nur geringfügig mehr Zeit. Dabei ist der Mehraufwand zu vernachlässigen, da dies meist nur ein mal pro Jahr erfolgt und die zusätzlichen Kosten während der Aufheizphase im Centbereich liegen.

 

Parkett und Fußbodenheizung – immer eine angenehme Raumluft

Holz reguliert das Raumklima. An trockenen Tagen gibt Holz die gespeicherte Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab und nimmt diese an Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit wieder auf. Diese natürliche Eigenschaft des Holzes sorgt für ein angenehm gleichbleibendes Raumklima und wohltuende Atemluft. Leider kann Holz nur eine bestimmte Kapazität an Feuchtigkeit aufnehmen oder abgeben. Dies führt während einer längeren Heizperiode dazu, dass das Holz austrocknet und sich zusammenzieht. Dadurch können – je nach Holzart – Fugen entstehen. Gleichzeitig schadet ein zu starkes Austrocknen dem Holzboden, da es auch zu Rissen kommen kann. Sorgen Sie daher für das ideale Raumklima. Für Holz und Bewohner.

„Die ideale Luftfeuchtigkeit für Holz und Mensch liegt zwischen 45 und 60 Prozent“, sagt Markus Lammers. Ermitteln können Sie dies durch den Einsatz eines Hydrometers. Liegt die Luftfeuchtigkeit unter dem Wert, sollte die Raumluft durch einen Luftbefeuchter mit Wasserdampf angereichert werden. Das alleinige Aufstellen von Wasserschalen reicht leider kaum aus, um die Luft während einer intensiven und langen Heizperiode ausreichend zu befeuchten.

Zu empfehlen sind intelligente Luftbefeuchter. Diese messen die Raumluft selbstständig und geben die optimale Feuchtigkeitsmenge ab. So ausgestattet sorgen Sie nicht nur für die idealen Bedingungen für Ihren Parkettboden, sondern auch für das optimale Wohngefühl für Ihre Familie.

 

Parkett und Fußbodenheizung – immer die richtige Temperatur

Wenn Sie sich für einen Bodenbelag aus Holz entscheiden und erst noch eine Fußbodenheizung einbauen müssen, entscheiden Sie sich am besten für eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung. Dabei muss sichergestellt werden, dass die maximale Oberflächentemperatur des Fußbodens 29 Grad Celsius nicht übersteigt. Handelt es sich um ein modernes Gebäude, das entsprechend der Energieeinsparverordnung gebaut wurde, kommen Sie sogar mit noch niedrigeren Temperaturen aus.

Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Teppiche oder Möbelstücke den Parkettboden großflächig abdecken. Der Grund hierfür ist, dass hier die Gefahr eines Wärmestaus besteht. Die unter der abgedeckten Fläche gestaute Wärme kann nicht an den Raum abgegeben werden, was dazu führt, dass das Thermostat die Wassertemperatur der Fußbodenheizung weiter erhöht. Als Folge daraus steigen nicht nur die Heizkosten, sondern es kann auch zu Schäden am Parkett und der Unterkonstruktion führen.

Sollte der Einbau einer Niedertemperatur-Fußbodenheizung nicht möglich sein, sagt Herr Lammers, können beispielsweise „Admonter Böden auch auf elektrischen Heizsystemen verlegt werden.“

 

Parkett und Fußbodenheizung – Verlegung und OberflächenpflegeParkett und Fußbodenheizung – Verlegung und Oberflächenpflege

Zwar kann Parkett schwimmend verlegt werden, trotzdem ist es empfehlenswert, den Parkettboden zu verkleben, da so die natürliche Tendenz des Holzes zum arbeiten deutlich reduziert wird. Die Verklebung wirkt der Riss- und Fugenbildung entgegen. Gleichzeitig wird die Wärmeleitfähigkeit des Holzbodens verbessert.

Bei der Kombination einer Fußbodenheizung mit einem Holzboden raten wir auch vor einem versiegelten Holzboden ab. Empfehlenswert sind mit Öl- und Wachssystemen, Zweikompentenlacken oder Öl- und Kunstharzsiegel behandelte Oberflächen. Sie sind deutlich besser geeignet als einfache Lacke, da diese die Fugen komplett versiegeln. Diese Fugen tendieren beim Arbeiten des Holzes dazu, aufzureißen. Dadurch entsteht statt vieler kleiner Fugen eine große Fuge.

 

Parkett und Fußbodenheizung – Fazit

Holz ist einer der flexibelsten und vielseitigsten Stoffe, um kreative Ideen für ein ansprechendes Raumkonzept umzusetzen. Um sicherzugehen, dass Ihr Holzboden und Fußbodenheizung optimal harmonieren, empfiehlt sich der Einsatz von Hartholz bzw. mehrschichtigem Parkett und einer Niedertemperatur-Fußbodenheizung.

Doch auch das Raumklima selbst spielt eine entscheidende Rolle. Zwar sorgt Holz, durch seine natürlichen Eigenschaften für ein gutes Raumklima, doch auch Sie sollten es dabei unterstützen.

Bei einer Durchschnittstemperatur von etwas 21 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 60 Prozent herrschen die optimalen Bedingungen für Sie und Ihren Holzboden. Wenn Sie das Raumklima innerhalb dieses Rahmens halten, bietet Ihnen das Wohnen und Leben mit Holz und einer Fußbodenheizung viele Vorteile.

 

Was tun bei Fragen?

Wenden Sie sich einfach an uns. Sie erreichen uns unter:

Holz-Schröer GmbH
Loikumer Straße 7
46499 Hamminkeln

Telefon: 0 28 52 / 91 41 – 0
Fax: 0 28 52 / 91 41 – 91

E-Mail: info@holz-schroeer.de
www.holz-schroeer.de