Parkettböden selbst reparieren

Parkettböden selbst reparieren

Reparatur von Parkettböden – so können Sie Schäden im Holzboden selbst reparieren

Selbst wenn Parkett bei idealer Pflege und Behandlung nicht abgeschliffen werden muss, können doch vereinzelt kleine Beschädigungen der Oberfläche auftreten. Meist dann, wenn man kurz unaufmerksam ist und etwas Schweres mit einer harten Kante auf den Parkettboden fallen lässt. Da Holz aber ein recht belastbarer Werkstoff ist, entstehen dabei in der Regel nur kleinere Schäden, die sich einfach ausbessern lassen. Dazu braucht es nur ein wenig handwerkliches Geschick und ein Reparatur-Set, wie man es von vielen Herstellern im Fachhandel erhält.

 

Reparatur von Parkettböden: So reparieren Sie Ihren Holzboden selber.

Sollte doch der schlimmste Fall eintreten und eine sichtbare Delle oder sogar ein Riss entsteht, können Sie die beschädigte Stelle mit Hilfe eines Reparatur-Sets schnell beseitigen. Danach ist die beschädigte Stelle im Parkettboden kaum noch zu sehen und fügt sich – je nach Bodenbeschaffenheit – perfekt in das Gesamtbild des Holzbodens ein.

Um Ihnen genau zu zeigen, wie was Sie tun müssen, um einen beschädigten Parkettboden wieder zu reparieren, führen wir Sie durch die einzelnen Arbeitsschritte. Dabei verwenden wir ein Reparatur-Set von Parkett Freund der Firma SGH Metall- und Kunststoff-Technologie GmbH.

 

Reparatur von Parkettböden – die Arbeitsschritte

 

1. Die Vorbereitung

Entfernen Sie als erstes sämtliche losen Teile bzw. Absplitterungen. Hierzu drücken Sie bei Echtholz die beschädigten Ränder einfach herunter. Am einfachsten gelingt Ihnen das mit einem Taschenmesser.

2. Vorretuschieren der beschädigten Stelle im Holz

Anschließend färben Sie die beschädigte Stelle in der Grundfarbe des umliegenden Holzes ein. Hierfür verwenden Sie den dünnen Pinsel, den Sie im Reparatur-Set finden.

3. Befüllen mit Wachs

In dem Reparatur-Set finden Sie mehrere Blöcke mit Farbtonmischungen sowie einen batteriebetriebenen Schmelzer. Halten Sie die Farbtonmischung an die Spitze des Schmelzers (dabei sollte kein Rauch entstehen), um etwas Material aufzunehmen. Arbeiten Sie sich jetzt von hell nach dunkel in Richtung der Maserung vor. Sollte es sich um eine Druckstelle auf versiegeltem Parkett handeln und der Lack nicht beschädigt sein, verwenden Sie den transparenten Farbton.

4. Abtragen des überschüssigen Wachses

Mit dem Wachsspachtel entfernen Sie jetzt den überstehenden Wachs, bis der Boden wieder plan ist. Dabei benutzen Sie die runden Hobelrillen für Kanten oder Weichhölzer und die spitzen Rillen für die Fläche. Ist das Parkett versiegelt, können Sie eine Zwischenversiegelung vornehmen. Hierfür besprühen Sie die ausgebesserte Stelle aus ca. 30 Zentimeter mit dem Reparaturlack.

5. Farbe und Struktur angleichen

Wahrscheinlich sieht die reparierte Stelle jetzt schon recht gut aus. Nur so richtig perfekt wird sie erst durch die Maserung des Holzes. Um diese nachzubilden, zeichnen Sie die Maserung mit den im Retuschierkasten enthaltenen Farben nach. Arbeiten Sie dabei nicht deckend, sondern lasierend, bis der richtige Tonwert erreicht ist. Anschließend stellen Sie die Oberflächenstruktur durch leichtes Einritzen des aufgetragenen Wachses nach. Hierfür eignet sich eine Polsternadel oder die Lackziehklinge am besten.

6. Der letzte Schritt

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden und handelt es sich bei Ihrem Parkettboden um versiegeltes Parkett, erfolgt die Endversiegelung. Hierfür gehen Sie wie in Schritt 4 vor, indem Sie die Stelle aus ca. 30 bis 40 Zentimetern mit dem Reparatur-Lack besprühen.

Ist die reparierte Stelle ausgehärtet bzw. getrocknet, sieht Ihr Parkettboden wieder wie neu aus und kann ganz normal belastet werden.

 

Was tun bei Fragen zum Thema reparieren von Holz- und Parkettböden?

Wenn Sie Fragen zur Reparatur Ihres Parkettbodens haben, können Sie uns gerne ansprechen.
Sie erreichen uns per E-Mail unter info@holz-schroeer.de oder telefonisch unter 02852/9141-0.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Bildquellen: Parkett Freunde und Schutterstock.com/sima

Parkett renovieren

Parkett renovieren

Parkett renovieren – So wird alter Parkettboden wie neu!

Obwohl Parkett extrem widerstandsfähig ist und bei normalem Gebrauch und Pflege wahrscheinlich nie abgeschliffen werden muss, entstehen im Laufe der Jahre Abnutzungsspuren. Kleine Steine, die sich im Profil unserer Schuhe festsetzen, können den Parkettboden beschädigen. Hunde und Katzen quälen das Holz mit ihren Krallen und auf dem warmen Holzboden spielende Kinder hinterlassen ihre Spuren. Da bleibt es nicht aus, dass die Oberfläche mit den Jahren abstumpft, so dass normale Pflegeprodukte die Gebrauchspuren kaum noch verbergen können. Ein Echtholzboden kann dann – anders als andere Bodenbeläge – renoviert und sogar abgeschliffen werden.

 

Wie oft Sie Parkett renovieren und abschleifen können, hängt von seiner Stärke ab

Bei jeder Parkettrenovierung werden ca. 0,5 Millimeter des Holzes abgetragen, was eine Reduktion der Lebensdauer des Parkettbodens mit sich bringt. Durch die richtige Pflege lassen sich jedoch die Renovierungsintervalle deutlich hinauszögern, was sich positiv auf die Gesamtnutzungsdauer des Holzbodens auswirkt. Sollten dann doch mal Kratzer, Dellen, Abdrücke oder Risse entstehen, können diese im ersten Schritt mit speziellen Reparatur-Sets für Parkettböden ausgebessert werden. So lässt sich ein zu häufiges Abschleifen vermeiden.

Dabei bieten geölte Böden gegenüber versiegelten Holzböden deutliche Vorteile. Sie können nämlich geölte Holzböden meistens auch ohne sie abschleifen zu müssen renovieren. Oft reicht es bereits aus, diese einfach neu zu ölen. Denn anders als versiegelte Parkettböden fallen Kratzer auf gebürsteten oder strukturierten Oberflächen kaum auf.

 

Muss der Boden dann doch intensiver aufbereitet und abgeschliffen werden, bieten Ihnen folgende Arbeitsschritte eine erste Orientierung:

 

Parkett renovieren – Schritt 1: die Vorbereitung

Gut organisiert und mit dem richtigen Werkzeug ausgestattet, läuft vieles wie von selbst. Legen Sie sich daher folgende Werkzeuge und Hilfsmittel bereit:

  • Staubmaske
  • Schleifmaschine (diese können Sie im Fachhandel leihen)
  • Winkelschleifer (auch den können Sie leihen)
  • Starker Staubsauger
  • Schleifpapier von grob bis fein (hier berät Sie Ihr Fachhandel)
  • Keile zum Entfernen der Fuß-/Sockelleisten
  • Holzleim oder Reparatur Kitt
  • Hammer
  • Zange
  • Öl, Wachs, Lack oder ein kombiniertes System (diese erhalten Sie direkt beim Fachhandel)
  • Lappen und eine Sprayflasche zum Auftragen des Öls

Anschließend sorgen Sie für ausreichend Platz, um ungestört arbeiten zu können. Räumen Sie sämtliche Möbel aus dem Zimmer und entfernen Sie die Sockelleisten. Sollte es sich um Parkett handeln, bei dem Nägel verwendet wurden, müssen hervorstehende Nägel herausgezogen oder vollständig im Holz versenkt werden.

Danach geht es an die erste Reinigung des Bodens. Saugen Sie den Holzboden vor dem Abschleifen noch mal gründlich ab, um Verschmutzungen wie kleine Steine, Sand oder andere harte Gegenstände zu entfernen. Erst jetzt geht es an das Abschleifen.

 

Parkett renovieren – Schritt 2: das Abschleifen

In der Regel muss das Parkett drei- bis viermal abgeschliffen werden, um alle alten Lack-, Wachs- oder Ölschichten zu entfernen. Hierfür setzten Sie die Parkettschleifmaschine ein, die Sie sich im Fachhandel leihen können.

Beachten Sie unbedingt, dass die Walzen der Parkettschleifmaschine ihre volle Drehzahl erreicht haben und Sie die Maschine rollend auf den Boden aufsetzen und abheben. Dadurch wird das Entstehen von Rillen und Furchen im Parkett vermieden.

Für das Abschleifen der Ecken und den Stellen, die Sie mit der Maschine nicht erreichen, verwenden Sie einen Winkelschleifer. Dabei gehen wir beim Schleifen immer vom Grob- zum Feinschliff über. Niemals umgekehrt!

Der Grobschliff
Für den Grobschliff eignet sich Schleifpapier mit einer Körnung zwischen 24 und 36, was grob genug ist, um selbst alte Lackschichten sicher zu entfernen. Beginnen Sie an einer Wand und schleifen Sie das Parkett diagonal in einem Vorwärts- und Rückwärtsgang bis zur Raummitte. Haben Sie den Raum bearbeitet, saugen Sie den Schleifstaub gründlich auf.

Der Zwischenschliff
Jetzt wechseln Sie zu einem 60er-Schleifpapier, um die beim Grobschliff entstandenen Schleifspuren zu entfernen. Dabei bearbeiten Sie Fischgrätparkett in diagonalen Bahnen, Mosaikparkett quer zum Lichteinfall und Stabparkett längs und quer zur Holzrichtung. Spätestens jetzt sollten Risse oder beschädigte Stellen im Holz mit einem Reparatur Set ausgebessert werden (alternativ zum Reparatur Set kann auch Holzleim und feiner Schleifstaub verwendet werden). Ist das getan, saugen Sie den Holzboden wieder gründlich ab.

Der Feinschliff
Beim letzten Schliff kommt feines Schleifpapier ab einer Stärke von 100 zum Einsatz. Jetzt geht es darum, eine möglichst glatte Oberfläche herauszuarbeiten. Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, entfernen Sie den restlichen Schleifstaub wieder gründlich mit dem Staubsauger.

 

Parkett renovieren – Schritt 3: das Behandeln der Oberfläche

Ist Ihr Parkettboden abgeschliffen, ist er wieder wie neu. Jetzt muss nur noch die richtige Oberfläche aufgetragen werden. Ob Sie sich für Öle, Wachse oder Lacke entscheiden, ist reine Geschmacksache. Bei den meisten Produkten beträgt die Mindesttrocknungsdauer einen Tag. Um Trittspuren zu vermeiden, halten Sie sich vor dem Betreten des renovierten Bodens unbedingt an die Empfehlungen des Herstellers.

 

Lack zum Versiegeln von Holzböden

Wollen Sie den Holzboden versiegeln, ist fast immer eine zusätzliche Grundierung erforderlich. Diese schließt die Poren und hebt die natürliche Maserung des Holzes hervor. Auch hier sollten Sie auf die Herstellerempfehlungen achten.

Ist die Grundierung aufgetragen und getrocknet wird oft ein weiterer sehr feiner Zwischenschliff notwendig sein. Erst danach kann der endgültige Siegellack aufgebracht werden. Und auch hier muss die Oberfläche vor dem Auftragen sehr gründlich gereinigt werden.

 

Natürlichkeit des Bodens bewahren. Mit Öl oder Wachs.

Wir empfehlen Öle oder Wachse zu verwenden. Durch den Einsatz von aushärtenden oder nicht aushärtenden Ölen und Wachsen schützen Sie das Parkett und erhalten gleichzeitig einen natürlichen offenporigen Schutz, der die Atmungsaktivität des Holzfußbodens erhält. Tragen Sie Öl oder Wachs entsprechend der Herstellerangabe auf den Boden auf. Hier empfiehlt es sich, ein aufeinander abgestimmtes System eines Herstellers zu verwenden. So sichern Sie ein optimales Ergebnis.

 

Brauchen Sie Unterstützung?

Für weitere Tipps und Hilfen rund um das Thema Parkettrenovierung und Parkettaufbereitung steht Ihnen Ihr Fachhandel gerne zur Seite.

Oder melden Sie sich einfach bei uns. Sie erreichen uns unter 02852/9141–0 und info@holz-schroeer.de

Wandbündige Sockelleisten

Wandbündige Sockelleisten

Voll im Trend: Wandbündige Sockelleisten

Ein Trend setzt sich fort: Die steigende Nachfrage nach wandbündigen Sockelleisten und Türen. Der Grund für das zunehmende Interesse an wandbündigen Systemen ist gut nachzuvollziehen, wenn man die optische Wirkung betrachtet, die ein solches wandbündige Design bietet. Anders als herkömmliche Sockelleisten schaffen wandbündige Sockelleisten einen harmonischen Übergang zwischen Wänden und Boden. Dadurch wird die wandbündige Sockelleiste zum eigenständigen Designelement, so dass ein elegantes und einladendes Raumerlebnis entsteht.

Neben dem verbesserten Raumgefühl, bieten wandbündige Sockelleisten noch weitere Vorteile gegenüber den klassischen Systemen. Vor allem Architekten und Raumdesigner setzten zunehmend auf wandbündige Systeme, weil sie hervorstehende Leisten als optisch störend empfinden. So wirkt der Vorsatz, der bei auf der Wand montierten Sockelleisten entsteht, vor allem an Ecken sehr dominant und störend. Wandbündige Sockelleisten hingegen bieten eine glatte, harmonisch, bis zum Boden reichende Fläche.

Weitere Vorteile der wandbündigen Leisten sind, dass beispielsweise Schiebetüren dichter an der Wand entlanglaufen können und Möbel direkt an die Wand gestellt werden können. Dadurch reduzierten sich die sichtbaren Spalten erheblich, was die Raumharmonie verbessert.

Wandbündige Sockelleisten - Admonter bei Holz-Schröer in Dingden

Innovative wandbündige Sockelleisten von Admonter

Tatsächlich haben mehrere Hersteller auf den Trend reagiert und wandbündige Sockelleisten und Türen in ihr Sortiment aufgenommen. Besonders interessant ist das innovative wandbündige Sockelleisten System von Admonter, das durch seine klare und puristische Form ein bestechendes und elegantes Raumerlebnis kreiert.

Dabei setzt sich das Admonter-System aus drei aufeinander abgestimmten Elementen zusammen:

  • der Trägerleiste, die schon während der Rohbauphase montiert wird
  • einer Estrichlehre für die Höhenvorgabe für die Estrichverleger
  • der Sockelleiste, die nach der Verlegung des Bodens montiert wird

Admonter wandbündige Sockelleisten - Holz-SchröerNeben seinem Design ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des Systems, dass es das Fehlerrisiko deutlich minimiert. Grund hierfür ist die integrierte Höhenlehre, die Arbeitsabläufe der Estrichleger revolutioniert und den Verlegekomfort steigert. Hinzu kommen eine Reihe technischer Raffinessen, wie beispielsweise die Feinjustierung zum Ausgleich von Höhentoleranzen oder die Möglichkeit zur Trittschallentkoppelung sowie das optional installierbare LED-Beleuchtungs-System.

Admonter bietet seine wandbündigen Sockelleisten in fast allen Holzarten und Oberflächen an. In den Fällen, wo die natürliche Holzoptik nicht zum Raumdesign passt, ist auch eine in Wandfarbe überstreichbare Variante erhältlich.

Für die Fertigung setzt Admonter auf umweltschonende Stoffe. So wird beispielsweise PEFC-zertifiziertes Massivholz sowie recyclingfähiges Aluminium verwendet und für die Estrichlehre ein holzbasierter, kompostierbare Biokunststoff.

Wandbündige Türen und wandbündige Sockelleisten - Holz-Schröer

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Begehbare Kleiderschränke. Schön, vielseitig und enorm praktisch…

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Begehbare Kleiderschränke

Sie sind wahre Raumwunder. Was einer der vielen Gründe ist, warum begehbare Kleiderschränke immer mehr Anhänger finden. Hinzu kommt, dass sie im Vergleich zu klassischen Kleiderschränken deutliche Vorteile bieten. Individuell angepasst nutzen sie jede noch so kleine Nische oder Dachschräge aus und fügen sich optisch schön in den Raum ein. Damit bleibt der Kleiderschrank nicht nur ein Möbelstück, sondern wird zu einem tragenden Element, das die Raumwirkung unterstützt. Es entsteht ein zusätzlicher Raum, der für ein noch schöneres Wohngefühl sorgt.

Begehbare Kleiderschränke – optisch ansprechende Raumwunder

Begehbarer Kleiderschränke – bieten mehr Platz als man denkt und passen in jede WohnungWenn Sie bisher noch keinen begehbaren Kleiderschrank hatten, dann kennen Sie sicherlich das Dilemma der klassischen Kleiderschränke. Egal ob der Schrank die ganze Wand für sich beansprucht und vom Boden bis zur Decke reicht, eigentlich ist er immer zu klein. Die Kleiderstangen bieten zu wenig Raum, um alle Hemden, Anzüge, Blusen oder Hosen aufzuhängen. Hinzu kommt, dass sie meist auch noch zu wenig Staufächer bieten, um alle T-Shirts, Socken oder die Unterwäsche unterzubringen. Und dann sind da auch noch die Schuhe und Winter-Pullover, die ja auch noch untergebracht werden müssen. Was also tun?

Begehbare Kleiderschränke bieten mit ihren speziell für Ihren Raum geplanten und intelligent gestalteten Stausystemen die Lösung. Sie werden jedem Raumbedürfnis gerecht. Neben dem Platz, der durch den optimal ausgenutzten Stauraum gewonnen wird, fügen sich solche Schranksysteme dank ihrer optisch ansprechenden und hochwertigen Türsysteme perfekt in jeden Raum ein. So wird nicht nur das Raumgefühl, sondern auch das Raumdesign unterstützt.

Begehbare Kleiderschränke – die Nachteile

Da begehbare Kleiderschränke meist speziell für einen Raum entworfen wurden, ist es mit dem Umziehen so eine Sache. Zwar können einzelne Elemente wie die Türen und das Stausystem auch in eine neue Wohnung umziehen, doch so richtig passen wird er kaum. Sein eigentlicher Platz ist die Wohnung, für die er ursprünglich gebaut wurde.

Doch auch der Kauf kann Tücken bergen. Zwar bieten zwischenzeitlich viele Einrichtungshäuser begehbare Schranksysteme an, hier ist jedoch unbedingt darauf hinzuweisen, dass es sich meist nicht um individuell auf Maß gefertigte Systeme handelt. Das gilt vor allem dann, wenn hohe Ansprüche an die Qualität gestellt werden. Denkbar ist beispielsweise der Wunsch nach einem leisen oder selbstschließenden Gleittürsystem, das sich optisch perfekt in den Raum integrieren soll. Oder weil der zur Verfügung stehende Raum eine besondere Herausforderung darstellt, die vom Standard abweicht.

Was also tun, wenn die in Einrichtungshäusern angebotenen begehbare Kleiderschranksysteme zu „normal“ ist?

Begehbare Kleiderschränke – individuelle Lösungen von spezialisierten Herstellern oder vom Schreiner

Der Innenbereich von begehbaren Kleiderschränken – immer ordentlichWer eine individuelle und dennoch bezahlbare Lösung sucht, für den bieten Hersteller wie beispielsweise die Flexo Raumsysteme GmbH Lösungen an. Hier wird jedes Tür- und Innensystem individuell aus hochwertigen Materialien gefertigt. So können Schranksysteme angeboten werden, die sich individuell und millimetergenau an den zur Verfügung stehenden Raum anpassen lassen. Ganz unabhängig von der Größe oder den Besonderheiten. Auf diese Weise lassen sich von der Nische, einem abgetrennten Raumteil oder der Dachschräge alle Wünsche realisieren.

Ein weiterer Vorteil dieser spezialisierten Hersteller ist es, dass sie dazu auch praktische und platzsparende Innensysteme für ihre Schranksysteme anbieten. Diese sorgen für Ordnung und ein entspanntes Gefühl beim Ankleiden.

Wenn Ihr begehbarer Kleiderschrank noch individueller sein soll, dann bieten Schreinereien, zusätzlich zur entsprechenden Beratung mit Besichtigungstermin, Lösungen für jede noch so herausfordernde Situation.

Kleiderschränke auf Maß – auch bei Holz-Schröer

Wenn Sie eine individuelle Lösung für einen begehbaren Kleiderschrank oder ein sonstiges Schranksystem suchen, dann sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir die für Sie optimale Lösung. Egal ob es sich um einen großen Raum oder um eine kleine Nische mit Dachschräge handelt.

Innovativ. Modern. Mächtig. Eine neue Generation wandbündiger Innentüren.

Innovativ. Modern. Mächtig. Eine neue Generation wandbündiger Innentüren.

Innovation ist gefragt. Vor allem im Bereich Innenausbau, wo eine Frage oft nicht einfach zu beantworten ist: Wie lassen sich Innentüren wandbündig in moderne Räume integrieren? Denn gerade die Tür, mit ihrer starken Präsenz und Wirkung auf den umgebenden Raum, ist das wohl auffälligste und zugleich funktionalste Raumelement überhaupt.

Hier wünschen sich viele Architekten, Handwerker, Bauherren und Bauträger eine originelle Lösung. Sie suchen Innentüren, die sich flächenbündig in das Raumdesign einbetten, eine optisch starke Wirkung erzielen und sich gleichzeitig sicher montieren lassen.

Der Firma vitaDoor aus Stadtlohn ist der Spagat zwischen einer faszinierend massiven, eleganten und wandbündigen Tür – bei gleichzeitig sicherer Montage – gelungen.

Die innovativen modulWerk Türen-Systeme kombinieren technisch ausgefeilte Rahmen aus extrem widerstandsfähigem Aluminium mit einem 60 mm starkem Türblatt. Durch diese stilvolle, hochwertige und massive Konstruktion wird erreicht, dass die Innentür mit ihrer nur 5 mm schmalen Zarge und verdeckten Bändern, sich flächenbündig in die Wand integriert. Die Wirkung, die dadurch erzielt wird, könnte widersprüchlicher kaum sein:

Wandbündige Türen von vitaDoor - Holz Schröer MagazinDie neuen wandbündigen Innentüren von modulWerk sind dezent und mächtig zugleich.

Kunden können zwischen mehreren Varianten wählen:

1. modulWerk 1.0

  • eine nur 5 mm Ansichtsbreite Aluminiumzarge
  • komplett wandbündig
  • Türblatt extra stark mit 60 mm
  • verdecktliegende Bänder von simonswerk
  • Flüsterschloß mit Edelstahlstulp
  • reverse oder herkömmlich öffnend
  • für alle DIN Wandöffnungen
  • eine nur 18 mm Ansichtsbreite Aluminiumzarge
  • komplett wandbündig
  • Türblatt 40 mm stark
  • verdecktliegende Bänder von simonswerk
  • Flüsterschloß mit Edelstahlstulp
  • reverse oder herkömmlich öffnend
  • für alle DIN Wandöffnungen
  • Holzumfassungszarge mit 50 mm Bekleidungsbreite
  • Tür und Zarge echtholzfurniert oder komplett lackiert
  • Vorzugsfarbe RAL 9016 verkehrsweiß ohne Mehrpreis
  • verdecktliegende Bänder von simonswerk
  • Flüsterschloß mit Edelstahlstulp
  • wandbünde Holzumfassungszarge mit 50 mm Bekleidungsbreite
  • Metall Unterzarge für wandbündigen Einbau
  • in DIN Wandöffnungen ohne Durchgangsverlust
  • verdecktliegende Bänder von simonswerk
  • Flüsterschloß mit Edelstahlstulp
  • Vorzugsfarbe RAL 9016 verkehrsweiß ohne Mehrpreis
  • Tür und Zarge echtholzfurniert oder komplett lackiert
Am Niederrhein erhalten Sie dieses innovative und wandbündige Türsystem bei Holz-Schröer. Besuchen Sie die neue Tür- und Bodenausstellung, bei der wir Ihnen gerne alle Details der neuen modulWerk Türen vorstellen.
Wandbündige Türen von vitaDoor bei Holz-Schröer
Warnung vor billigen OSB-Platten

Warnung vor billigen OSB-Platten

OSB-Platten nach EN 300 oder mit bauaufsichtlicher Zulassung (abZ)

Aktuell warnt der Gesamtverband deutscher Holzhandel vor dem Angebot minderwertigen OSB Platten. Zwar müssen Bauprodukte generell einen Bewährtheits- oder einen Brauchbarkeitsnachweis liefern, nur liegt die Rohdichte dieser Billig-Platten meist unterhalb der marktüblichen und bewährten Dichte.

Durch diese Abweichung kann es teilweise zu gravierenden Einschränkungen kommen:

  • Statik, wie Biegefestigkeit
  • Brandschutzeigenschaften
  • Schallschutzeigenschaften
  • Feuchtedurchgang
  • Luftdichtigkeit
  • Quell-/Schwindwerte sinken
  • Kantenfestigkeit
  • Platten Gewicht

Holz-Schröer bietet seinen Kunden generell nur hochwertige und genormte OSB-Platten an. Sollten Sie Fragen zu den einzelnen Normen, Eigenschaften oder auch den Qualitätsunterschieden von OSB-Platten haben, sprechen Sie uns bitte direkt an.

Sie erreichen uns unter: (02852) 9141-0

Den Beitrag des GD-Holz finden Sie hier…